Computer
Mehr Speed
by Albert on Mrz.10, 2010, under Computer
Nachdem die Ports an meinem Router knapp geworden sind habe ich mir einen kleinen, günstigen Switch zugelegt. Damit geschwindigkeitsmäßig auch was weiter geht habe ich gleich ein Gigabit-Modell genommen.
Vorher:
[ 3] local 192.168.123.178 port 57827 connected with 192.168.123.100 port 5001
[ ID] Interval Transfer Bandwidth
[ 3] 0.0-10.0 sec 112 MBytes 93.9 Mbits/sec
Nachher:
[ 3] local 192.168.123.178 port 58069 connected with 192.168.123.100 port 5001
[ ID] Interval Transfer Bandwidth
[ 3] 0.0-10.0 sec 564 MBytes 473 Mbits/sec
Nicht schlecht für 25€
Jetzt kann ich endlich Daten in akzeptabler Geschwindigkeit von meinem PC auf meinen HTPC (und umgekehrt) kopieren.
USB-Rasierer von getdigital.de
by Albert on Feb.23, 2010, under Computer, Fun
Die Jungs von getdigital.de haben mir angeboten ein Produkt aus ihrem Sortiment zu Testen und darüber zu schreiben.
Ich habe mir dazu den USB Rasierer ausgesucht da ich mich ja doch ab und zu rasiere
Nach der Bestellung über die Webseite musste ich zwei Tage warten dann war schon das Paket da und ich konnte mich zusätzlich zur bestellten Ware noch über ein paar Mini-Magnete und was süßes freuen (das ist so Standard bei getdigital).
Nun zum Rasierer:
Der Rasierer ist nur ca. 11×5,5×1,5cm groß und verfügt über einen USB-Anschluss der zur Stromversorgung dient. Damit wird der integrierte Akku aufgeladen. Der Akku reicht übrigens locker für mehrere Rasuren aus.
Normalerweise rasiere ich mich ja nass, aber ab und zu muss es eben auch schnell gehen. Und genau dafür ist der USB-Rasierer ideal. Damit kann man sich morgens während man die neuesten Schlagzeilen und Feeds überfliegt nebenbei schnell rasieren.
Und wer dafür einen Spiegel braucht kann ja die Webcam verwenden
Ganz so sauber wie mit dem Nassrasierer wirds natürlich nicht, aber für die Arbeit reichts auf jeden Fall.
Für die Reinigung des Rasierers ist auch noch ein kleiner Pinsel beigelegt.
Falls ihr euch übrigens fragt, wo ich immer meine tollen T-Shirts her habe: Auch da vertraue ich voll und ganz getdigital.de.
Seit ich das erste Mal was bestellt habe ist auch die Produktpalette immer größer geworden.
Mittlerweile werden neben Kleidung auch USB-Gadgets, Lampen, Werkzeuge, Bücher und vieles mehr angeboten.
Der Shop von GetDigital ist eine wahre Fundgrube für jeden Geek oder Nerd. Ich glaube, ich könnte da hunderte Euro ausgeben. Ich kann nur sagen: “Weiter so!”
HTPC fertig
by Albert on Feb.03, 2010, under Computer
Nun ist mein neuer HTPC endlich fertig. Naja, fertig ist so ein Projekt nie, aber vorerst bin ich zufrieden
Die Hardware:
- Point of View POV/ION 330-1 Mainboard mit Intel Atom 330 Prozessor
- 4Gb Arbeitsspeicher (eigentlich viel zu viel)
- 1Tb Samsung EcoGreen F2 Festplatte
- Slimline SlotIn DVD-Brenner
- Terratec Cinergy DVB-C TV-Karte
- Sundtek MediaTV Pro DVB-C USB-Stick
- Smargo Smartreader+ Kartenleser
- Atric Infrarot Einschalter und Fernbedienungsempfänger
- SDC Megtron LC-Display
- 120W Passiv-Netzteil (ähnlich wie PicoPSU)
- 120mm Lüfter Enermax Apollish blau mit Zalman FanMate2 Drehzahlregler
- Selbstbaugehäuse:
- Bodenplatte: Aluminium Lochblech
- Gehäuse: aus MDF-Platten, vom Autospengler lackiert
Die Software:
- Ubuntu Linux 9.10 Karmic Koala
- VDR 1.7.x von “the-vdr-team” + viele Plugins
- xbmc von hepi
- LIRC für die Fernbedienung
Hier sind noch ein paar Fotos:
Noch ein paar Screenshots:
Ich muss sagen, dass mein neuer Multimedia-PC wirklich ein Wahnsinn ist. Vielen Dank an alle, die mit ihrer (meist unentgeltlichen) Arbeit so was möglich machen.
Vielen Dank auch den Leuten vom vdr-portal, die immer für Fragen offen sind.
HTPC-Update
by Albert on Nov.05, 2009, under Computer
Ein kleines Update zu meinem HTPC:
Das Holzgehäuse ist weitgehend fertig. Heute war ich beim Schlosser, um die Bodenplatte für den PC in Auftrag zu geben. Morgen kann ich sie schon abholen.
Sobald mein Arbeitskollege aus dem Urlaub zurück ist können wir damit beginnen alles zusammen zu bauen.
Zum Schluss fehlt dann nur noch die Lackierung des Gehäuses.
Fotos folgen eventuell.
Mein HTPC
by Albert on Okt.21, 2009, under Computer
Ich bastle derzeit ja gerade an meinem HTPC, dessen Komponenten ich mir zum Geburtstag habe schenken lassen (vielen Dank nochmal an alle Beteiligten!)
So sehen die Einzelteile aus:
Nun habe ich mir auch ein hübsches Gehäuse dazu gebastelt:
Natürlich ist das nicht das endgültige Gehäuse ![]()
Ich war es nur leid, das ganze Computerzeugs kreuz und quer auf dem Schreibtisch zu haben.
Aber bald mache ich mich mit meinem Arbeitskollegen Manni an das endgültige Gehäuse.
LC-Display Ärger
by Albert on Jul.24, 2009, under Computer
Für meinen zukünftigen Media-PC habe ich mir ein LC-Display mit 240×128 Pixeln gekauft. Es handelt sich dabei um ein SDC Megtron USB-Display.
Netterweise gibts dazu gleich vom Hersteller einen Treiber für Linux (bzw. einen Patch für serdisplib).
Das Testprogramm hat auch gleich funktioniert, also habe ich mich mal dran gemacht das Display sinnvolle Informationen anzeigen zu lassen.
Für Debian gibt es zwar das Paket lcd4linux, allerdings war das ohne Unterstützung für serdisplib kompiliert. Also habe ich das Paket schnell aus den Sourcen selbst kompiliert. Nachdem ich etwas mit den Einstellungen herumgespielt hatte funktionierte das Ganze auch wie gewünscht.
Nun kam der nächste Schritt dran. Um eine Ausgabe von xbmc anzeigen zu lassen brauchte ich lcdproc. Wieder gab es ein Debian-Pakte, allerdings wieder ohne Unterstützung für mein Display.
Um das Ganze zum Laufen zu bringen brauchte ich GraphLCD sowie den GLCDproc-driver.
Ich bin streng nach der Anleitung von glcdproc-driver vorgegangen. Allerdings bekam ich ständig nur die Fehlermeldung “Driver [glcdlib] has invalid display size”.
Nach zwei Tagen erfolglosem Googeln und herumprobieren bin ich heute Morgen auf die Lösung gekommen:
In der LCDd.conf muss unter dem Abschnitt [glcdlib] der richtige Treiber eingestellt sein.
Ich hatte Driver=SDCMEGTRON drin stehen, richtig wäre allerdings Driver=serdisp.
Nun läuft auch lcdproc und zeigt mir die Ausgaben meines xbmc an ![]()
Manchmal kann es so einfach sein
Achtung Foto!
by Albert on Mrz.22, 2009, under Computer
Für meinen geplanten Kurztrip nach Amsterdam habe ich mir eine neue Kamera gekauft. Ich habe zwar schon eine Digitalkamera aber mit der bin ich aus verschiedenen Gründen (Auflösung, Geschwindigkeit, Akkuleistung) nicht mehr zufrieden.
Ich habe mich im Netz ein wenig umgeschaut was so auf dem Markt los ist. Mir war eine starke Zoomleistung relativ wichtig, die Megapixelanzahl hat mich dagegen eher weniger interessiert.
Bei meiner Suche bin ich auf die Panasonic Lumix DMC-TZ4 gestoßen, die meine Anforderungen erfüllt. Sie hat einen 10-fach optischen Zoom und eine Auflösung von 8MP.
Durch das große Objektiv ist sie nicht wirklich klein, aber das nehme ich in Kauf.
Weiters kann sie alles, was ich von einem Fotoapparat erwarte. Ich bin ja kein Profifotograph sondern mache eher Alltagsbilder und Schnappschüsse.
Jetzt bin ich gespannt, wie sich die Kamera im Praxiseinsatz bewährt. Nur noch neun Tage, dann gehts los
Weihnachten ohne Email
by Albert on Dez.28, 2008, under Computer, in eigener Sache
Aus bisher noch nicht ganz geklärten Gründen ist der Webserver auf unserem Server hier Amok gelaufen und hat den ganzen Arbeitsspeicher aufgefressen.
Blöderweise passierte das genau während der Feiertage und so konnten wir das Problem mangels Zugang zum Server nicht gleich lösen.
Aber Weihnachten soll ja die “stillste Zeit im Jahr” sein und so blieb es auch im Posteingang angenehm ruhig. ![]()
Auch die Webseiten (u.a. dieses Blog) waren während dieser Zeit nicht erreichbar, aber zu Weihnachten hat man eh anderes zu tun als irgendwelche Blogs zu lesen
Die Hauptsache ist, dass der Server jetzt wieder läuft und die Emails wieder durchkommen. Danke an das Notfall-Eingreif-Team für die Behebung des Fehlers!
Telering Free Willi am EeePc
by Albert on Nov.05, 2008, under Computer
Meine Schwester hat ja mein kleines Netbook “geerbt” und wollte nun auch mobiles Internet dafür haben. Deshalb hat sie sich den “Free Willi” von Telering geholt.
Für sie eignet sich dieser Tarif sehr, da sie kaum Traffic hat. Und das Gigabyte für 20€ dürfte bei ihr ewig halten. Ich ging allerdings davon aus, dass der UMTS-Stick ein Modell von Huawei ist. Diese werden von Linux gut unterstützt und ich sah eigentlich keine gröberen Probleme auf mich zukommen.
Als Betriebssystem für das Netbook habe ich ihr übrigens ubuntu-eee in der aktuellen Version 8.04.1 installiert.
Mein Plan war folgender:
- umtsmon installieren
- Stick einstecken
- PIN eigeben und verbinden, fertig.
Soweit die Theorie
Nun die Praxis:
Umtsmon beschwerte sich über das Fehlen von usb_modeswitch. Also habe ich das nachinstalliert und konfiguriert. In der Konfigurationsdatei war auch schon ein Eintrag für den UMTS-Stick vorhanden, den ich nur noch aktivieren musste. Der Stick ist übrigens ein Option Icon 225 HDSPA.
Das Umschalten des Sticks vom Speichermodus in den Modemmodus klappte laut usb_modeswitch auch. Allerdings konnte umtsmon leider immer noch nichts mit dem Stick anfangen und keine Verbindung aufbauen.
Auch mittels gnome-ppp war nichts zu machen.
Ich probierte alle möglichen Einstellungen und Tricks aus und war schon langsam am Verzweifeln. Obwohl im Internet immer wieder davon die Rede war, dass der Stick funktionieren würde fand ich keine Lösung.
Meine letzte Rettung war “mein” Experte für alles was mit mobilem Internet zu tun hat. Er schickte mir den Link, der die Wende brachte
In einem französischen Forum über EeePcs fand er die entscheidende Anleitung.
Kurz zusammengefasst:
Vorbereitung:
Zuerst müssen die Pakete libusb_dev, build-essential und die linux header installiert werden. Dies erreicht man durch:
sudo aptitude install libusb-dev build-essential linux-headers-$(uname -r)
Das $(uname -r) sorgt dafür, dass die zum installierten Kernel passenden Header-Dateien installiert werden.
Anschließend braucht man die Dateien hso-1.6.tar.gz, udev.tar.gz, hsoconnect-py2.5_1.1.83_all.deb und hsolink_1.0.46-1_i386.deb. Diese lassen sich bequem als eine Datei unter http://data.mybestprojects.com/4-files_for_HSO.tar.gz herunterladen. Die Versionsnummern sind zum jetzigen Zeitpunkt (Anfang November 2008) aktuell, eventuell gibt es neuere Pakete.
Nach dem Herunterladen und Entpacken der Datei sind folgende Schritte erforderlich, die in einer Root-Konsole auszuführen sind (gnome-terminal, sudo su):
Mittels “cd hso-1.6″ in des Verzeichnis des HSO-Treibers wechseln und mittels “make” und “make install” den Treiber kompilieren und installieren. Dadurch wird ein zum installierten Kernel passendes Modul (Treiber) erzeugt und installiert.
Anschließend wechselt man in das Verzeichnis udev und führt hier ein “make install” aus. Dies führt dazu, dass passende Regeln für udev installiert werden. Dadurch wird das Umschalten zwischen Speicher- und Modem-Modus möglich und automatisiert.
Nun werden noch die zwei Pakete hsoconnect und hsolink installiert:
dpkg -i hsoconnect-py2.5_1.1.83_all.deb hsolink_1.0.46-1_i386.deb
Laut Anleitung sollte man nun den Computer neu starten.
Nun findet man im Gnome-Menü unter “Internet” das Programm “HSOconnect”. Dort sind nun unter “Profile” -> “Edit connection” die Zugangsdaten des Providers einzutragen.
Für Telering lauten diese:
- APN: web
- Username: web@telering.at
- Password: web
Für andere österreichische, deutsche und schweizer Provider hilft diese Seite: http://linux.frankenberger.at/Huawei_E220_Daten.html
Hier findet sich (ganz unten) auch ein Link zu Zugangsdaten für viele andere Staaten und Provider.
Nun muss man noch die PIN der SIM-Karte eingeben und auf Connect klicken. Und schon ist man im Internet. So einfach kann das sein
Vielen Dank nochmal an Bernd Steiner, ohne dessen Hilfe ich die Anleitung wahrscheinlich nie gefunden hätte!
Neue Spielzeuge
by Albert on Okt.21, 2008, under Computer
Ich habe mal wieder zugeschlagen und mir ein paar neue Spielzeuge zugelegt.
Zum ersten wäre da mein neuer Samsung YP-T10 MP3-Player. Das handliche Ding hat 4Gb Flash-Speicher und unterstützt meine Bluetooth-Kopfhörer. Sehr angenehm das! Das Format und die Bedienung sind auch recht gelungen.
Weiters habe ich mir nach langem überlegen eine Logitech Harmony 525-Fernbedienung gekauft. Ich hatte zwar ein paar Bedenken, ob sich das Gerät auch unter Linux programmieren lässt, aber das ist glücklicherweise dank der Programme concordance und congruity kein Problem.
Ich muss sagen, dass das die durchdachteste Universalfernbedienung ist die ich bis jetzt gesehen habe. Damit brauche ich jetzt nur noch eine Fernbedienung anstatt fünf (TV, DVD, Receiver, Verstärker, PC).
Und das allerneueste Spielzeug ist mein Asus EeePc 900A. Das mitgelieferte Linux hat mir nicht wirklich gefallen, deshalb habe ich gleich eeeXubuntu und Ubuntu Eee ausprobiert. Ich werde wahrscheinlich bei Ubuntu Eee bleiben, das gefällt mir einfach besser
Die Geschwindigkeit ist auch ausreichend zum Arbeiten.
Ein paar Kleinigkeiten muss ich noch anpassen und einrichten, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem kleinen Teil.
Ich habe mir dazu auch gleich einen Hama Bluetooth Stick dazubestellt. Meine Enttäuschung war groß, als beim Einstecken nur Fehlermeldungen im dmesg auftauchten. Meine Recherchen im Netz ergaben, dass der Stick eigentlich unter Linux funktionieren müsste. Tat er aber nicht.
Ich war schon kurz davor den Stick wieder zurückzuschicken als ich doch noch eine Lösung fand. Im EeePC-Forum las ich von einem User, der das selbe Problem mit dem Stick hatte. Er schrieb, dass das Reinigen der Kontakte den Stick zur Mitarbeit überredete. Das habe ich auch probiert und siehe da: er läuft einwandfrei. Keine Ahnung, was Hama da verbockt hat.






































